Immer auf dem Laufenden bleiben.

Nächstes Treffen Freitag 10.12.2021  18.30 Uhr im Bürgerzentrum.
Tagesordnung:
1)Klimaaktionstag des OHG  Frau Sötz möchte unseren Beitrag wissen –  welche Klassenstufen? (je 25-31 Schüler)
sarah.soetz@ohg-nagold.de   Antwort bis Weihnachen

Liebe Nagolder wissenschaftlich denkende, enkeltaugliche, nichtschweigende, zukunftverantwortungstragende, Fridays For Future unterstützende Mitstreiter,

Hier schicke ich Euch die momentan aktuellen Zahlen der Nagolder Klimabilanz.  In den Veröffentlichungen des Statistischen Landesamtes BW kann man die Nagolder Daten erfragen

Sehr geehrter Herr Hartmann,

im Anhang finden Sie die gewünschten Daten für Nagold. Aktuell werden die Jahre 2018 und 2019 berechnet, aufgrund methodischer Anpassung dauert dies allerdings noch ein wenig. Sollten Sie auch diese Ergebnisse wünschen kann ich Ihnen Diese nachreichen.

Im Falle von Rückfragen können Sie sich gerne direkt an mich wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Tobias Diergardt

——————————————–

Statistisches Landesamt Baden-Württemberg Referat 33 Umweltbeobachtung, Energie, Umweltökonomische Gesamtrechnung Böblinger Str. 6870199 Stuttgart

 

Ihr könnt sehen:  Die ersten drei Tabellen zeigen den PKW-Verkehr in Nagold.  Dabei sehen wir, dass die Jahresfahrleistungen nicht abnehmen.   Es gibt ca 10 000 PKW in Nagold. Ein guter Teil dieser Autos sind in den letzten 5 Jahren neu gebaut (größer,schwerer).

Hinzu kommt, in den nächsten 5-10 Jahren werden sehr viele der Verbrenner durch E-Autos ersetzt.

Bei der Produktion eines 1,5 Tonnen PkW(Durchschnitt) werden 70 Tonnen Materialien verbraucht und es entsteht eine CO2-Emission von 15-20% der Gesamtfahrleistung.

Fazit: Im Sektor der Mobilität ist in Nagold ein erheblicher Anstieg der Klimatreibhausgase zu verzeichnen, jährlich, monatlich, täglich.
Im neu aufgelegten Klimaschutzkonzept der Stadt Nagold von 2017 steht: “ Nagold kommt seiner Zukunftsverantwortung nach“.

Schauen wir auf aktuelle Politikbarometer, so sehen wir: Die meisten Menschen in Deutschland wünschen sich mehr und bessere Maßnahmen der Politik zum Klimaschutz. Fakt ist – wir sind durch die Infrastruktur weiterhin zum täglichen Autofahren gezwungen.

 



Tel.: 0711/641-2477
Fax: 0711/641-2444

E-Mail: Tobias.Diergardt@stala.bwl.de
E-Mail: UGRdL@stala.bwl.de
Internet: https://www.statistik-bw.de/Umwelt/

Am 1.Sept. haben wir Herrn Oberbürgermeister Großmann und Hern Knall (Klimamanager) ein Skript überreicht, mit dem man berechnen kann, wieviel Geld unsere Verwaltung (Steuergelder) zur Förderung des PKW-Verkehrs ausgibt im Vergleich zu dem des Fahrradverkehrs. Herr Oberbürgermeister versprach am 16.6.21:  „Herr Dr. Hartmann, wenn Sie uns dieses Skript besorgen, dann machen wir das auch“.  Am 10.9. erreichte uns eine e-mail von Herrn Knall:

„Momentan hat die Ermittlung der Daten für unsere CO2 Bilanz Priorität.
Eine Untersuchung wie sie die Universität Kassel durchgeführt hat, ist daher zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich.
Sollten wir das Thema in Zukunft angehen, habe ich die Unterlagen natürlich griffbereit.“

Wir vermuten und schätzen, dass die Auswertung dieses Skriptes eine eklatante Subvention mit unseren Steuergeldern für den PKW-Verkehr ergeben wird und einer winzigen Subvention des Fahrradverkehrs ( PKW > €300.- pro Einwohner und Jahr, Fahrrad < € 5.-)

 

Autoverkehr kostet die Stadt das Vierzigfache des Radverkehrs

Pro Einwohner gibt Heidelberg jährlich 240 Euro für den Autoverkehr aus – Beim Rad sind es nur sechs Euro, für den ÖPNV 171 Euro

Von Denis Schnur

Heidelberg. Für jeden Euro, den die Stadt Heidelberg in den Radverkehr steckt, fließen 40 Euro in den Pkw-Verkehr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Kassel, die kürzlich im Verkehrsausschuss vorgestellt wurde. „Damit geht der mit Abstand größte Zuschuss an den Autoverkehr“, erklärte Prof. Carsten Sommer per Skype-Schalte.

Seine Arbeitsgruppe hatte systematisch alle Kosten, die der Stadt jeweils durch Pkws, Lkws, den Nahverkehr, Radfahrer und Fußgänger jährlich entstehen, ermittelt. Da geht es einmal um direkte Zuschüsse – beispielsweise in das Nahverkehrsunternehmen RNV –, aber vor allem um Ausgaben für Bau und Instandhaltung von Straßen, Brücken und Parkplätzen. Dem haben die Wissenschaftler die jährlichen Erträge gegenübergestellt – wie Parkgebühren oder Ticketeinnahmen im ÖPNV.

Netto investierte die Stadt dann in den Jahren 2016 bis 2018 noch durchschnittlich 78 Millionen Euro in den Verkehr. Und der Löwenanteil von 36 Millionen wurde für die Auto-Infrastruktur gebraucht – pro Heidelberger 240 Euro jährlich: „Jeder zweite Zuschuss-Euro fließt in den Pkw-Verkehr“, so Sommer. Auf Rang zwei folgt der ÖPNV mit einem Defizit von 25,7 Millionen Euro (171 Euro pro Kopf). Für den Radverkehr wird unter dem Strich nur rund eine Million Euro investiert – das entspricht sechs Euro pro Kopf.

Hintergrund

> Das Fahrrad ist in Heidelberg das mit Abstand wichtigste Verkehrsmitteln – und seine Bedeutung nimmt weiter zu. Das zeigt die Trendanalyse, die die Stadtverwaltung dem Gemeinderat vorgelegt hat. Die Zahl der Radfahrer, die an einer der vier Zählstellen im Stadtgebiet registriert wurden, ist von 2016 bis 2019 demnach um zehn Prozent gestiegen. Den größten Zuwachs (20 Prozent) gab es dabei in der Mannheimer Straße in Wieblingen. In der Gaisbergstraße, die gerade zur Fahrradstraße wurde, sind 15 Prozent mehr Radler unterwegs, an der Ernst-Walz-Brücke neun Prozent mehr. Den geringsten Anstieg (3 Prozent) gab es in der Plöck. Hier ist die Zahl der Radfahrenden jedoch schon seit Jahren enorm hoch.

> Das Kraftfahrzeug verliert dagegen weiter an Bedeutung – wenn auch nur langsam. Laut Stadtverwaltung ist das Kfz-Verkehrsaufkommen in den letzten Jahren in etwa gleich geblieben – trotz des Bevölkerungswachstums in der Stadt. Die Zahlen sind zwar mit Vorsicht zu genießen, da sie zum Teil hochgerechnet wurden. Bei sieben von 22 Zählstellen wurde jedoch ein signifikanter Rückgang verzeichnet, bei dem Rest gab es nur leichte Schwankungen in beide Richtungen. dns

 

Da der Nahverkehr jedoch mit 42 Millionen Euro jährlich mit Abstand die größten Erträge generiert, kommt er auf eine deutlich höhere Kostendeckung: ÖPNV-Nutzer kommen für 62 Prozent der entstehenden Kosten auf, Autofahrer nur für 24 Prozent. Am schlechtesten schneidet dort laut der Uni Kassel jedoch der Lkw-Verkehr mit gerade einmal zehn Prozent ab.

Und nicht nur auf dieser rein betriebswirtschaftlichen Ebene wiesen Pkw und Lkw die schlechtesten Werte auf. Denn die Kasseler Wissenschaftler sind noch einen Schritt weitergegangen und haben zusätzlich eine Rechnung erstellt, bei der sie sogenannte „externe Kosten“ miteinbezogen haben. „Das sind Kosten, für die nicht der Verkehrsteilnehmer selbst aufkommt, sondern etwa die Gesellschaft, andere Generationen oder Versicherungen“, so Verkehrsforscher Sommer. Konkret hat sein Team die Kosten für Klimaschäden, Unfälle, Luftverschmutzung und Lärm abgeschätzt und dem Verkehrssystem zugeordnet. Auf der anderen Seite haben die Forscher dagegen auch gesundheitliche Nutzen bei Fußgängern und Radfahrern eingerechnet – da diese statistisch gesehen später sterben. „Die Aufwendungen und Erträge haben wir verursachergerecht zugeordnet“, wie Sommer erläuterte.

Diese externen Faktoren machen die Ergebnisse der Studie noch deutlicher: „Wenn Sie alles zusammennehmen, erzeugt der Pkw-Verkehr mit Abstand die größten ungedeckten Kosten.“ Dort müssen Stadt und Gesellschaft in Heidelberg rund 121,3 Millionen Euro jährlich tragen – 808 Euro pro Einwohner. Gleichzeitig erzeugt der Radverkehr, der immer mehr an Bedeutung zunimmt, laut der Uni einen Nutzen von 94 Millionen Euro jährlich – 626 Euro pro Einwohner.

Es ist das erste Mal, dass die Stadt Heidelberg diese Zahlen nun schwarz auf weiß vorliegen hat. „Überrascht haben sie mich nicht“, erklärte Verkehrsbürgermeister Jürgen Odszuck. Im Gegenteil: In den vergangenen Jahren habe man bereits eine Verkehrspolitik gemacht, die dem Rechnung trage und vor allem auf neue Rad- und ÖPNV-Strecken gesetzt. In derselben Sitzung hatte etwa auch der Verkehrsausschuss einen Vorschlag der RNV abgesegnet, nachdem ab 2021 für rund 1,23 Millionen Euro jährlich die Takte für Bahnen und Busse verdichtet werden.

Einigen Stadträten geht das nicht weit genug. „Der Pkw-Verkehr kostet uns sehr viel Geld und hat einen miserablen Deckungsgrad“, ärgerte sich Christoph Rothfuß von den Grünen. „Da müssen wir uns fragen, wie wir Kosten reduzieren und die Erträge erhöhen können.“ Denn im nächsten Haushalt müsse man wegen der Corona-Krise ohnehin sparen. Zuschüsse, die dennoch in die Mobilität fließen, müssten dort ganz gezielt eingesetzt werden: „Geld im Verkehrsbereich ist am wirkungsvollsten im Radverkehr ausgegeben”, so Rothfuß.

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Ein kleiner Traum auf der Nagold – fünfzehn Segel bewegen sich im Wind. Die Menschen freuen sich, vor allem die Kinder. Und sie dürfen auch mal ein Stück mitfahren.  Dies war der Endpunkt der kleinen Fridays For Future- Demonstration mit einer Kundgebung in Nagold.

Und dieses Bild wird in unserem Schwarzwälder Boten nicht gezeigt. Dann zeigen wir es Euch einfach hier. 🙂

Nur unser Nagolder Gemeinderat und voran unsere Bürgermeister und im Gefolge viele Nagolder leugnen und verschweigen ihre Verantwortung im Wissen um die heutige ständige Tötung von Leben durch dieses Verhalten und im Wissen der drohenden „radikalen Enthaltsamkeit“(Bundesverfassungsgericht) unserer Kinder.

Nagolds Klimapolitik glänzt – wie ein falsches Metall

———————-Begründung:

Die Aussage unseres Oberbürermeisters am 26.5.21 im Schwarzwälder Boten ist eine Falschinformation:
„Wenn die Gemeinde heute CO2-neutral wäre, wäre nichts gewonnen, die Rettung des Klimas wird in Asien, Afrika und Lateinamerika entschieden“.

Im ersten Teil der Aussage wird vermittelt, dass Anstrengungen zu einer CO2-Emissionsverringerung in Nagold nicht getan werden müssen, denn sie haben ja keinen Effekt. Wer kann denn dann einen Einfluss haben? Andere Städte? Andere Menschen?
Da wir ein Teil des Ganzen sind, haben wir den Anteil unserer Verantwortung zu tragen, ein Fingerzeig auf andere ist nicht erlaubt(Bundesverfassungsgericht).
Die Aussage „nichts gewonnen“ ist mathematisch falsch, und das ist das Entscheidende.

Im zweiten Teil der Aussage wird der Verursacher der Klimakatastrophe nicht genannt. Das ist die Nordhalbkugel der Erde. Das sind wir – auch wir Nagolder, Tübinger, Stuttgarter, Europäer, Chinesen, Amerikaner, Russen, Dubaianer, Omaner u.v.a.
Die Rettung des Klimas wird entscheidend durch Veränderungen bei den Verursachern entschieden, nur zu einem kleinen Teil an dem Raubbau der Urwälder, die uns das Klima aufbereiten.

Ein Beispiel zur Informationspolitik:  Im Schwarzwälder Boten vom 16.9.21 steht auf der Nagolder Titelseite: „Nagold ist digitaler Radwege-Pionier“.
Das mag stimmen – was signalsiert es aber? Nagold sei –  oder würde eine Fahrradstadt werden.
Fakt ist: Im Schülerverkehr und im Berufsverkehr hat sich in den letzten 9 Jahren nahezu nichts verändert.  Die Nagolder Planung setzt klar auf eine weitere Förderung des Individual-PKW-Verkehrs.  Die Fahrradstadt Nagold besteht nicht und wird auch nicht geplant.
Damit wird in Kauf genommen, dass die Klimagasemission in den nächsten fünf Jahren steigen wird ( mit dem Wechsel auf E-Autos wird schon durch die Produktion die Gesamt-CO2 Belastung steigen).
In fünf Jahren werden wir aber die 1,5 Grad Grenze erreicht haben, die wir gesetztlich erreichen wollen. Dann dürfen wir nicht erst anfangen zu planen.

 

„Die Bundesregierung nimmt ihre Zukunftsverantwortung im Klimaschutz nicht wahr“ – dieser Satz richtet sich genauso an die Nagolder Regierung

 

 

Des Pudels Kern

Sind wir ein Teil von jener Kraft
Die stets das Gute will und doch das Böse schafft?
Haben wir in unserer fiebrigen Welt
Goethe auf den Kopf gestellt?

Wir haben der Welt Substanz entrissen
Zuviel, wie wir inzwischen wissen
Wir haben uns an unsrer Erde vergangen
Um unsren Wohlstand zu erlangen

Wir denken nur für die Gegenwart
Die Zukunft spielt da keinen Part
Das Chaos das wir hinterlassen
Wird unseren Kindern gar nicht passen

Sie werden noch lange dafür bezahlen
Womit wir heute gerne prahlen
Damit unsre Enkel uns nicht verfluchen
Müssen wir ab heute endlich versuchen
Weniger Energie zu verprassen
Und die Erde mehr in Ruhe zu lassen

So sind wir wieder diese Kraft
Die letztlich doch noch Gutes schafft

Wolfgang Biegel

Am 31.8.2021 haben wir der Gruppe Jugend forscht ein kleines Sommerferienprogramm angeboten.
Ein kleines Team von Nagold For Future – Timan Zutavern, Lukas Binkelmann, Anna- Lena Brucks-Rauth, Renate Schlögl, Eberhard Schwarz und Uli Hartmann bereitete den Nachmittag vor. Wir informierten uns im Bürgerzentrum über die Entwicklung der Klimakatastrophe anhand eines Berichtes von Tilman, anhand von zwei Filmbeiträgen und wir waren vom Interesse und dem Wissensstand der Jugendlichen beeindruckt.

Dann ging’s in den Kleb, wo wir ein Ratespiel über so manche Fakten der Auswirkungen unseres Lebensstils gestalteten -in Verbindung mit etwas Bewegung. Lukas hat das Spiel geleitet und es hat Wissen und Spaß verbunden.

Auf einer Stocherkahnfahrt kam dann die Erholung von der „Arbeit“ – mit einem Fußbad und einem Freundschaftslied. Die Bootsfahrt ist auch  eine Erfahrung darüber, dass wir alle “ in einem Boot sitzen“.

Preisverleihung mit T-shirt und Eis, Verabschiedung im Bürgerzentrum.

Wir, Nagold For Future, bedanken uns bei den Kindern, bei den Eltern für ihr Vertrauen.  Wir möchten den Jugendlichen Mut machen, sich wieder mehr zu äußern zum Thema Zukunft und Klima. Wir wollen uns auch Mühe geben, den Kindern noch etwas mehr Verantwortung vorzuleben.


 

 

 


 

Wir fuhren mit Wolfgangs E-Mobil zu dritt nach Hochdorf – zurück zu viert – angenehm.

Anwesend: Ute Elsäßer, Tilman Zutavern, Wolfgang Biegel, Renate Schlögl, Dieter Laquai und Uli Hartmann

Tagesordnung:
1) Streiktage
2) Veranstaltung Jugendforscht am 31.7.
3) Netzaktion Gemüsemarkt
4) Klimabörse
5) Verschiedenes

Der 13.8. ist Ferientag – Nagold For Future ist Unterstützung von Fridays For Future – es findet eine zentrale Demo in Frankfurt statt. Laurin Weiss von FFF organisiert eine Fahrt mit dem Zug.
Wir konzentrieren uns aber auf den 24.9., an dem Fridays For Future den Klimastreik „Alle fürs Klima“ organisiert ( mit NABU,WWF..)- an diesem Tag finden dezentrale Demonstrationen statt – also sollte Nagold dabei sein!

Zur Themenveranstaltung für Jugendforscht hat das Team Tilman, Lukas, Anna-Lena, Eberhard ein schönes Programm erarbeitet. Bis jetzt haben sich nur vier Jugendliche angemeldet. Selbst wenn es nur bei den vieren bleiben würde, werden wir die drei Stunden gestalten – wenn es gut klappt und Freude macht, können wir das ja auch z.B. Schulklassen anbieten.
Lukas ist nicht da am 31.7. – da brauchen wir möglichst Anna-Lena zum Spiel ca 15.15 Uhr –  Renate hat auch die Unterlagen für das Spiel..ca15.45 Uhr Stocherkahnfahrt.

Netzaktion Gemüsemarkt.  Hier wird geäußert, dass bei denen, die sich schon vor Jahren bemüht haben, eine gewisser gedämpfter Optimismus besteht. Aber hat sich die Zeit nun nicht geändert? Immerhin, es gibt Freiwillige, die sich mit auf den Markt stellen würden – Uli bereitet mal weiter vor (Geld-Zuschuss, Schilder, Netze..)  Wichtig scheint uns, dass wir mit realistischen Erwartungen starten – uns auf „belächelt werden“ einstellen, positive Ausstrahlung verkörpern ( dass es Spaß macht!).

Beim Thema Klimabörse bitten wir Dieter, einen ersten Termin mit Herrn Knall auszumachen. Uli wird da sein und es wird sich sicherlich noch ein zweiter Nagolder For Future einstellen.  Ideensammlung sagt Dieter.  Ulis Ideen gehen in die Richtung lokale Ideen – vor allem Mobilität. Das ist das Thema, bei dem die Kommunalpolitik die größten Veränderungspotentiale inne hat. Möglichkeiten, wie die Nagolder Bürger Einfluss nehmen können auf unseren städtischen ökologischen Fußabdruck. 

Wir unterhalten uns noch, wie wir mehr Bürger gewinnen können –  das Thema Kooperation und Konfrontation.
Uli bitte den OB um einen ersten Termin – OB, Herr Knall, Renate und Uli – versprochen vom OB am 16.6. – alle 2 Monate(„sure-fix“). Dabei überreichen wir dem OB das Skript von Prof Sommer- Berechnung kommunale Kosten für PKW und Fahrrad.

Dieter berichtet noch von der Liste der Kurzfristigen Klimaschutzmaßnahmen, die der Gemeinderat 2016 beschlossen hat. Hiervon sind sehr viele weder begonnen noch abgeschlossen. Dieter schickt Genaueres.

———Wir danken Renate für Ihre Gastfreundschaft, für die angenehme Atmosphäre, wir durften uns wohl fühlen.
Vergessen haben wir einen nächsten Termin.  Wird noch nachgeliefert.

Die Zusammensetzung des Klimaschutzbeirates und Bericht der ersten öffentlichen Sitzung 13.7.21

1. Oberbürgermeister 2. Bürgermeister 3. Stadtplanungsamt 4. Hoch-und Tiefbauamt 5. Leitung Projektgruppe RADmobil 6. Klimaschutzbeauftragter 7. CDU 8. Freie Wähler 9. SPD 10. Bündnis 90/Grüne 11. FDP 12. AfD 13. Agenda 21/Bürgerforum 14. Sprecher der Lenkungsgruppe 15. Gewerbeverein 16. City-Verein 17. PG-Schnepf 18. Jugendgemeinderat 19. Gem.d.Energieberater im LK Calw 20. Fridays for future 21. Vhs 22. Urschelstiftung 23. Schulsprecher/in Zellerschule evtl. OHG

Bei der Sitzung waren die Mitglieder Oberbürgermeister und Bürgermeister nicht anwesend!

Ansonsten war das Gremium nahezu vollständig.
Es gab keine Drucksache, also konnten sich die Mitglieder über die  Tagesordnungspunkte nicht gut vorinformieren.

Unser Klimamanager Herr Christopher Knall führte die Sitzung.  Herr Fuhrländer moderierte mehrmals mit, gab Antworten ohne Wortmeldung ( auf eine Frage von Herrn Laquai – wann den die aktuellen CO2-Emmissions kommen, sagte Herr Fuhrländer: „Seien Sie doch nicht so ungeduldig!“  Die letzten Daten stammen von 2013).

Das EEA wurde ausführlich Vorgestellt, der Stand ist Erhebung, Bestandsaufnahme.

Beim Thema Radmobil wurde eine Folie gezeigt, in der die Gründe zum Ausbau des Radverkehrs aufgelistet wurden. Dabei stand an vierter Stelle das Argument:  „klimarelevant“.

Klar wird der Radverkehr in der Mobilitätswende priorisiert. 

Es wurden von Seiten des Gremiums viele gute Fragen gestellt und Anregungen gegeben.

Fraglich ist, ob sich in einem Klimaschutzbeirat – ein nicht beschließendes Gremium – Mitglieder befinden sollten, die ganz klare Bedenkenträger sind und Klimaschutzmaßnahmen immer wieder in Frage stellen.

Mehr davon wohl morgen im Schwabo.————-Oh (24.7.2021 – Uli Hartmann) ich habe bis jetzt keinen Bericht im Schwabo gefunden – meldet mir, wenn das nicht stimmt.

Am 2.Juni bekam ich einen Telefonanruf aus dem Büro von Saski Esken in Berlin:

Saskia verfolgt die Calwer/Nagolder Lokalpresse und ist verwundert darüber, wie die Nagolder Stadtverwaltung mit Nagold For Future umgeht. Sie hat uns einen Gesprächstermin angeboten und zwar am Donnerstag, den 10.6. um 13.30 Uhr. Wir sollen und dürfen unseren eigenen Zoom-account benützen und auch selbst moderieren (den account findet ihr immer auf home ganz oben  auf dem  )

Bitte schreibt Euch jeder mal eine Frage auf, die wir Saskia stellen können.  Das Moderationsteam steigt schon 13 Uhr ein.

Tagesordnung und Ablauf des Gespräches Saskia Esken mit Nagold For Future 24.6.2021

13 Uhr Öffnung des Zoomraumes.
13.30 Uhr Begrüßung mit Anfrage der Aufzeichnung des Gespräches, Anna -Lena Moderation

Imagine

Kurze chronologische Vorstellung der Aktionen von Nagold For Future mit Einblicke in die Homepage

Saskia

Diskussion- Impulse – Statements.

Signal an Saskia aus Nagold – am Beispiel vom Mercedes-Autohaus Wackenhut

Verabschiedung mit Einladung 30 sec Video Stocherkahn

 

Wir möchten in höflicher und respektvoller Art darauf achten, dass wir parteipolitische Wortbeiträge vermeiden und bitten unsere Moderatorin um aufmerksame und mutige Führung des Gespräches.

 


            

 

      Am Mittwoch,den 19.5.2021 haben wir dem Schwarzwälder Boten folgenden offenen Brief zur Veröffentlichung vorgelegt:

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Grossmann,

Nagold For Future ist eine Bürgerbewegung in der sich inzwischen fünfzig Nagolder Bürger*innen engagieren. Unsere Initiative möchte Gesamtnagold in den Bemühungen unterstützen, seine derzeit hohe Belastung für das Klima zu verringern. Dies ist für alle Städte und Gemeinden unerlässlich, um das Ziel zu erreichen, dass die Erderwärmung auf 1,5 Grad beschränkt wird.

Momentan leben wir Nagolder so, dass wir bereits in diesem Mai die uns zustehenden regenerativen Ressourcen der Natur verbraucht haben. Im ganzen Rest des Jahres heizen wir das Klima an. Das bedeutet den Tod von Pflanzen, Tieren und Menschen – jetzt schon.
Dies lässt sich aus den Bilanzzahlen des Klimaschutzkonzeptes von 2013 darstellen. Die Maßnahmen, die Sie in der Presse hervorheben ( LED-Beleuchtung, energetische Sanierungen), kennen und würdigen wir. Trotzdem hat sich der ökologische Fußabdruck der Stadt nicht verbessert.

Die Zahlen, die dies belegen, liegen Ihnen heute in genügender Genauigkeit vor und wir bitten sie hier um eine umgehende Klärung.

Nagold ist wunderschön und die aktuelle Bevölkerung erfreut sich einer hohen Lebensqualität. Das soll auch künftigen Generationen erhalten bleiben.

Aus dieser These heraus haben wir den Gemeinderat Nagold am 4.5 2021 gebeten, folgende Tischvorlage zur Kenntnis zu nehmen:

 

 

 

Sehr geehrte Stadträtinnen und Stadträte von Nagold

Wir von Fridays For Future und Nagold For Future möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass die Stadt Nagold und der Gemeinderat Nagold ihrer Zukunftsverantwortung nicht nachkommen.

Vergangenen Donnerstag hat das Bundesverfassungsgericht *das *Klimaschutzgesetz für teilweise verfassungswidrig erklärt. Das bedeutet, dass der Staat eine Verpflichtung hat, Leben und Gesundheit vor den Gefahren des Klimawandels zu schützen.

Zitat BVG: Der Schutzauftrag des Art. 20 a GG schließt die Notwendigkeit ein, mit den natürlichen Lebensgrundlagen so sorgsam umzugehen und sie der Nachwelt in solchem Zustand zu hinterlassen, dass nachfolgende Generationen diese nicht nur um den Preis radikaler eigener Enthaltsamkeit weiter bewahren könnten.

 

In diesem Sinne wollen wir gemeinsam die Verantwortlichen und die gewählten Vertreter der Stadt Nagold auf diese Zukunftsverantwortung hinweisen. Dabei wissen wir, dass die Industrie im Rahmen von Gesetzesvorgaben diese Verpflichtung nicht alleine erfüllen kann. Die Kommunen müssen Vorgaben für die Bürger machen, die ihnen die unerlässlichen Veränderungen zur Erreichung der vorgeschriebenen Ziele ermöglichen.

Eine sofort umsetzbare Maßnahme liegt im Bereich der Mobilität, für die der Gemeinderat wirkungsvolle Angebote schaffen kann, zum Beispiel bauliche und organisatorische Maßnahmen, Öffentlichkeitsarbeit. Zu einvernehmlichen Veränderungen im Nahverkehr gehört eine offensive Aufklärung der mobilitätsbedingten CO2 – Belastung heute (dies muss in den nächsten Wochen veröffentlicht werden – wenn die Zahlen nicht alle exakt vorliegen, genügt eine Einschätzung mit entsprechendem Hinweis auf eine Abweichung).

Im Bereich Baumaßnahmen muss die Gemeinde in ihrem Verantwortungsbereich nach den Vorgaben des BVG umgehend zukunftsweisende Beschlüsse fassen:

Bebauungspläne mit bindender Verpflichtung Solartechnik, Sanierung vor Abbruch (umfassende Kostenberechnung des Ressourcenverbrauchs – Beton, Sand, Entsorgung u.a.). Kein weiterer Flächenverbrauch (Innenverdichtung).

Wir bitten Sie, eine gemeinsame Sondersitzung des Gemeinderats und des Klimabeirates zeitnah einzuberufen. Wir meinen, dass es für Nagold von Vorteil ist, hier vorzubeugen anstelle abzuwarten, bis das Gesetz dies von uns verlangt. Dann besteht die Gefahr, dass wir die Vorgaben nicht mehr erfüllen können und unsere Kinder die Last tragen werden.

Es genügt nicht Klimaschutz als irgendeinen unwichtigen Tagesordnungspunkt zu behandeln. Es ist der wichtigste Tagesordnungspunkt!

 

Nagold For Future hatte ein gemeinsames Projekt mit der Stadt Nagold begonnen: Wir wollen im Rahmen des Stadtradelns in Kooperation mit den Nagolder Schulen OHG, Zellerschule und Burgschule Schüler motivieren, mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren.
Dazu haben wir unsere Hilfe angeboten, durch Präsenz, pop-up-Wege und organisatorische Unterstützung.

Es ist uns nicht verständlich, dass Sie nun die Kooperation von Mitarbeitern der Stadtverwaltung mit Nagold For Future untersagt haben und ein bestehender Besprechungstermin am 6.5.abgesagt wurde.

Die Bürger*innen von Nagold For Future suchen auch bei politischen Differenzen weiterhin den Dialog und die Kooperation mit der Stadt und mit Ihnen!


 

Luisa Neubauer führte eine Liste von Klägern an und hat dieses Urteil des Bundesverfassungsgerichtes erreicht.

https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html

Und hier erklärt sie uns die Bedeutung dieses Urteiles:

     https://www.instagram.com/tv/COQjGeeqCO1/?igshid=4npcr5ffnqjy

Aufgrund diese Urteils haben wir dem Gemeinderat Nagold am Dienstag, den 4.Mai  oben genannte Tischvorlage vorgelegt.

 

 

 

 

 

taz: Herr Klinger, Sie haben den Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts vom letzten Donnerstag mit erstritten. Ist das eine spektakuläre und wirkmächtige Entscheidung oder nur billige Symbolik mit geringen praktischen Folgen?

Remo Klinger: Das Gericht hat die deutsche Politik zu einem wirksamen Klimaschutz verpflichtet. Klimaschutz hat jetzt Verfassungsrang und ist justiziabel. Damit müssen nun weitreichende Klimaschutzmaßnahmen durchgesetzt werden. Symbolik ist das keineswegs.

 

Manche sind aber enttäuscht, weil Karlsruhe keine konkreten Maßnahmen dekretiert hat – anders als das höchste Gericht der Niederlande, das nach einer Klage der Stiftung Urgenda 2019 eine 25-prozentige Senkung der CO2-Emissionen bis Ende 2020 vorschrieb.

Für die Niederlande war dieses Urgenda-Urteil wichtig, weil die dortige Regierung nur eine Reduzierung um 17 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 anstrebte. Auch global war das Urgenda-Urteil bedeutsam, als Beispiel dafür, dass Gerichte Verantwortung für den Klimaschutz übernehmen können. Aber für deutsche Maßstäbe war eine 25-Prozent-Reduzierung kein Vorbild. Da war selbst die Bundesregierung ambitionierter.

Das Bundesverfassungsgericht geht jetzt erheblich weiter, indem es die Ziele des Pariser Klima-Abkommens in Verfassungsrang erhoben hat. Die Einhaltung dieser Ziele erfordert deutlich stärkere Reduzierungen als die Urgenda-Entscheidung.

im Interview:

Remo Klinger

hat zwei der vier erfolgreichen Verfassungsbeschwerden gegen das Klimaschutzgesetz geschrieben. Er ist promovierter Fachanwalt für Verwaltungsrecht. Bekannt wurde er als Anwalt der Deutschen Umwelthilfe bei deren Klagen für saubere Luft in den Städten. Er lehrt außerdem als Honorar­professor an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde.

Ist nun die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad ein Staatsziel?

Nicht ganz. Das Pariser Abkommen schreibt eine Begrenzung der Erderwärmung „deutlich unter 2 Grad und möglichst auf 1,5 Grad“ vor. In diesem Sinn ist nun laut Verfassungsgericht das Staatsziel Umweltschutz aus Artikel 20a des Grundgesetzes „konkretisiert“.

Was ist damit gewonnen? Auch die Bundesregierung bekannte sich ja zu den Zielen von Paris?

Der Unterschied ist, dass das Bundesverfassungsgericht konsequente Folgen daraus ableitet. Die Richter rechnen vor, dass es inakzeptable Konsequenzen hätte, wenn die in Deutschland bis 2030 zugelassenen Emissio­nen nicht reduziert werden. Dann wäre das deutsche CO2-Budget nämlich schon 2030 weitgehend aufgebraucht und es müsste zu weitgehenden Beschränkungen von Freiheitsrechten kommen.

Der Umweltrechtler Christian Callies sagt, dann drohe die „Ökodiktatur“ …

Der diktatorische Zungenschlag liegt mir fern. Aber wir müssten uns entscheiden, ob das 2-Grad-Ziel aufgegeben wird oder ob wir als Gesellschaft am Ende der Dekade eine Vollbremsung hinlegen, was zu unglaublichen Verteilungskämpfen führen würde. Ich finde beide Alternativen schrecklich. Das können wir nur vermeiden, wenn wir bereits jetzt, also bis 2030, den Ausstoß von Treibhausgasemissionen viel stärker reduzieren.

Das schreiben die Ver­fas­sungs­rich­te­r:in­nen aber nicht ausdrücklich vor …

Doch, aus der Gesamtschau des Urteils ergibt sich das. Es gibt auch keine andere logische Schlussfolgerung aus ihren Feststellungen. Jedenfalls wird die Politik nicht umhinkommen, sofort Rahmenbedingungen für eine viel stärkere Reduzierung der CO2-Emissionen zu setzen.

Und wenn die Politik untätig bleibt, wird es neue Verfassungsbeschwerden geben?

Sicherlich. Aber nicht alle Wege führen nach Karlsruhe. Für die Deutsche Umwelthilfe klage ich bereits seit September beim Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg gegen die Bundesregierung, weil die bisher vorgesehenen Maßnahmen nicht einmal ausreichen, um die aktuell geltenden deutschen Klimaziele einzuhalten.

An diesem Montag werde ich dem Gericht einen neuen 50-seitigen Schriftsatz schicken. Das OVG will im Herbst verhandeln. Schon da wird sich zeigen, wie wirkungsvoll der Karlsruher Klimabeschluss ist.

Geg­ne­r:in­nen einer strengen Klimapolitik weisen darauf hin, dass es kein deutsches Klima gibt und es dem Weltklima wenig bringt, wenn sich nur Deutschland einschränkt.

Auch darauf hat das Bundesverfassungsgericht eine klare Antwort: „Der Staat kann sich seiner Verantwortung nicht durch den Hinweis auf die Treibhausgasemissionen in anderen Staaten entziehen“, ist einer der Karlsruher Leitsätze. Jeder Staat muss das tun, was in seiner Macht und Verantwortung steht. Der Zeigefinger auf andere darf rechtlich nicht von eigenem Fehlverhalten ablenken.

Früher haben Sie gespottet, das Staatsziel Umweltschutz sei nur „Verfassungslyrik“, anders als die einklagbaren Grundrechte. Müssen Sie nach dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts Abbitte tun?

Ja. Sogar gern. Dass das Gericht diesen verfassungsrechtlichen Weg einschlägt, war für alle Experten überraschend. Aber nun ist die Zeit des Spottens vorbei. Wir müssen jetzt umdenken.



 

9.12.2020 Bericht Schwarzwälder Bote – dieser Bericht ist so lange aktuell, bis wir von der Stadt Nagold eine klare Antwort zu dieser Falschmeldung haben.

 

Am 9.12.2020 kam im Schwabo der Bericht: Nagold hat bereits das nächste Grün-Projekt fest im Visier.
Nagold investiert € 987 000.- (90% Zuschuss vom Bund) für urbane Biodiversität.

Herr Fuchtel schreibt:  „Nagold weist zukunftweisende Investitionen in Treibhausgasminderung, Temperaturregulierung und Wasserregulierung auf. Unsere Gesellschaft fordert einen nachhaltigen Klimawandel. Nagold kann jetzt zeigen wie es geht“.
Doch mit Klimawandel hat dies leider nichts zu tun.Klimawandel ist ein globaler Prozess. Die Klimabilanz dieser Maßnahme ist zunächst negativ. Der Bau wird erheblichen Energieverbrauch und CO2 -Ausstoß bewirken, den die Maßnahmen in vielen Jahren nicht ausgleichen können. Lokal wird es angenehm sein – wir können die Verbesserung unseres Regionalklimas genießen, wir versuchen der Natur Raum zurückzugeben, wir versuchen, das Sterben von Pflanze und Tier aufzuhalten.

Also – ehrlich sein. Wir verändern unsere Umgebung. Das dürfen wir. Doch das Argument des positiven Einflusses auf den globalen Klimawandel ist hier eine Falschinformation (fake).
Dies ist eine Maßnahme, die den Schaden des Klimawandels lokal „raparieren“ oder „ausgleichen“ soll. Diese Maßnahme nennt man Klimaanpassung. Wir stellen allerdings die Frage, ob diese große Summe – fast eine Million Euro, Steuergelder, hier vorrangig verantwortungsvoll eingesetzt sind.

Ich fordere die Stadtverwaltung auf, dies in den eigenen Reihen klarzustellen und nach außen zu kommunizieren – und in der Presse zu korrigieren! In der jetzigen Situation hört der Nagolder Bürger: „Wir sind vorbildlich, wir können uns zurücklegen“. Nagold als Ganzes hat jedoch momentan einen miserablen ökologischen Fußabdruck, und das sollten wir alle gemeinsam ändern.

Tagesordnung :

Vorbereitung Demo 24.9.21   12 Uhr   Beginn am Burgplatz vor dem OHG-Gymnasium.  Kundgebung 12.45 Uhr am Longwyplatz.

Es waren da: Wolfgang Bigel, Christa Mutz-Müller, Traude und Uli Schmelzer, Uli Hartmann und vom neuen Jugendgemeinderat Manuel Ehnes

Der Demoweg soll sein:   Burgplatz von dem OHG – in die Marktstraße – gleich am unteren Markt( Brunnen) in die Turmstraße – an der Pinguin- Apotheke rechts in die Hirschstraße- am Rathaus kurze Aktion – zum Vorstadtplatz – wieder kurze Aktion –   in die Gerberstraße – nach 80 m rechts über die Ibis – Waldachbrücke – am Edeka vorbei – wieder über die Waldachbrücke und links ab zum Longwyplatz. Dort verteilen an den Treppen der Nagold – Klebbrücke. Kundgebung vom Boot aus.

 

Es wird schönes Wetter!  Bringt Ordnerwesten mit!

 

 

 


 

Tagesordnung:

Begrüßung, Protokoll, Moderation
1) Aktueller Informationsstand
   a) Zoom mit Saskia Esken
   b) Dialog mit Verwaltung
   c) Maßnahmen Klimaschutzkonzept – Antrag SPD
   d) Kosten Pkw – Radverkehr – Stand der Dinge
2)  Kurze Diskussion mit Einteilung der Themen und Dauer des Abends

3) Netzaktion

4) Verschiedenes

Protokoll

Anwesend  Christa Mutz-Müller, Tilman Zutavern, Eberhard Schwarz, Wolfgang Herrling, Hanjo Fassnacht, Ute Elsäßer,Renate Schlögl, Ulrich Hartmann

Wolfgang zeigt zwei Schaubilder vom Wirkungsgrad von e-fuel im Vergleich zum e-Motor

Begrüßung, Uli H  macht Moderation und Protokoll .  Hinweis auf die 2-Minuten-Regel.
Wolfgang ergreift das Wort.  Ich sage ihm, dass wir unsere Regeln einhalten wollen. Darauf sagt Wolfgang: “ Wenn ich das jetzt nicht sagen kann, dann gehe ich sofort nachhause“.   –  Die sieben anderen Anwesenden geben nach.

Wir gehen kurz die Themen durch um festzulegen, welche TOP’s wir besprechen wollen
1)  Ladung zum Klimaschutzbeirat – hier stellen wir fest, dass bei den sechs TOP’s keine Drucksachen vorgesehen sind.

2) Liste der im Gemeinderat 2018 beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen Kurzfristig(2 Jahre) Mittelfristig(5 Jahre) und Langfristig.

3) Klimabörse 26./27.März 2022.  Klare Befürwortung.  Uli Hartmann will zur Vorbereitung dabei sein, ein zweiter NFF-Mitstreiter wird gesucht.

4) Handbuch zur Ermittlung kommunaler Kosten für PKW bzw Fahrrad.  Die Gruppe Pop-up wird gebeten, sich damit zu beschäftigen

5)  Briefwechsel bzw e-mail-Wechsel mit der Verwaltung. ——Wolfgang Herrling will als erstes und wichtigstes damit beginnen:
Er legt einen Entwurf vor, einen offenen Brief an Herr Oberbürgermeister Großmann, in dem er fordert, dass Herr OB sich öffentlich in schriftlicher Form bei uns entschuldigt.   Es zeigt sich, dass sich  sechs der Anwesenden dagegen aussprechen, zwei sind dafür.

Die Situation im Zelt des Naturfreundehauses war ungünstig. Wir mussten laut reden, um uns zu verstehen, es war unangenehm. Zudem ist es mir als Moderator nicht gelungen, einen geregelten Ablauf zu gewährleisten. Ich habe mich am Schluss der Versammlung dafür entschuldigt.  Wolfgang Herrling legte uns sechs Unterlagen vor, er beanspruche nach meiner Schätzung 60% der Redezeit. Aufgrund permanenter Regelverletzungen und trotz mehrfacher früherer Ermahnungen hat Wolfgang Herrling in den Sitzungen von Nagold For Future Redeverbot. Dies hat ihm Uli Hartmann nach der Sitzung mitgeteilt. Wolfgang möchte gerne noch die Meinung der anderen am Abend anwesenden hören.

Wolfgang Herrling und teilweise andere Anwesende sind der Meinung, dass wir Sachkunde benötigen und konkrete Vorschläge zum Klimaschutz in Nagold bringen müssen.

Uli Hartmann und Tilman Zutavern sind der Meinung, das ist nicht unsere Aufgabe.  Uli Hartmann meint, die Meinung eines jeden Anwesenden ist genau gleich viel Wert wie Worte eine Kindes, das seine Gefühle zum Ausdruck bringt.  Fridays For Future stützt sich auf wissenschaftliche Daten und seriöse Nachrichten. Es gibt Scientists For Future, aber keine Specialists Of Future.  Alle Argumente sprechen für uns. Unsere Aufgabe ist , Mensch zu informieren, zu motivieren, Druck zu machen. Dies hat bis jetzt schon gute Wirkung gezeigt und wir wollen diese Wirkung verstärken.

Renate Schlögl bietet an, dass wir die nächste Sitzung am Freitag, den 23.7. bei ihr zuhause  in Hochdorf machen dürfen.   Danke!!!

 

Tagesordnung:

Begrüßung, Protokoll, Moderation

  1.  Kurze Führung durch Neuerungen in der Homepage – sofortige Änderungen möglich

  2.  Stand pop-up-Aktionen

  3.  Stand Veranstaltung Jugend forscht.         25.6. Treffen im Bürgerzentrum mit Frau Barbara Renz (Frau Spitzer)
                                                                           23.7. Haupt – Endbesprechung
                                                                           31.7.   Veranstaltung.  Film – Spiel-  Bootsfahrt ab 15.30 Uhr

  4.  Verschiedenes

    Protokoll – Nagold for Future – 28.05.2021
    Teilnehmer: Lukas Binkelmann (LB) – Christa Mutz-Müller (CMM) – Renate Schlögel (RS) – Eberhard Schwarz (ES) – Dieter Laquai (DL)– Anna-Lena Brucks-Rauth (ABR) –Tilman Zutavern (TZ) und Ulrich Hartmann (UH)
    WM= Wortmeldung
    Tagesordnung:
    1. Neuerung an der Homepage durch Uli H. unter Aktuelles wird immer das nächste Meeting mit Tagesordungspunkten u. Link angezeigt. Chronologische Ordnung der Aktivitäten und Pressetermine. Brief an den OB wurde nicht durch die Presse publik gemacht – Grund der Pressemeldung wurde nicht veröffentlicht. Soll dieser veröffentlicht werden bzgl. der Anschuldigungen gegenüber dem Gemeinderat? Timo Bayer vom Schwabo merkt an, dass der offene Brief zu lang ist um diesen zu drucken – Anmerkung Uli H. evtl. als Leserbrief veröffentlichen
    WM: Eberhard – Wie gehen wir mit dem offenen Brief um? Abstimmung – erstmal Ruhen lassen: JA 4/8. Erläuterungen bzgl. Maßnahmen der Stadt – Abriss des Waldeck und Sprinkelanlagen Kleb.
    WM: Laqai – obere Struktur des Waldeck – etwas verwildert – Ausputz nötig – keine weitere Investitionen nötig
    WM : Christa Mutz-Müller warum muss das Haus abgerissen? Verschiedene Antworten u.a. Tilman aktueller Zustand des Waldeck – Spende die nicht genutzt werden konnte – Fazit: Wir warten auf die Stellungnahme von Dieter Laqai – Wolfgang Herrling u. Günther Vollmer.

    2. Pop Up Bike Lane – Lukas Binkelmann hat die „Bitte“ vom Ordnungsamt (Hr.Kräschuss) den Antrag zurückzunehmen – Telefonat von vorheriger Woche war nicht produktiv und es wurde auf die Radmobil Gruppe verwiesen – Offizieller Antrag wurde gestern von LB an das Ordnungsamt gesendet. Kontaktaufnahme mit –Tübingen und Critical Mass bzgl. Rechtliche Rahmenbedingungen eines Pop Up Wegs –Rechtschutz durch das Verwaltungsgericht- Ein Pop Up Radweg ist KEIN Rechtsfreier Raum. Haiterbacherstr. Richtung Vorstadt Weg – Straße nur für Anlieger – Wir brauchen mehr Manpower –

    WM DL: Dran bleiben – Stirn bieten
    WM:Christa Mutz-Müller: Warum wurde die Zusammenarbeit eingestellt LB: Wurde eingestellt aufgrund von Befindlichkeiten
    WM-RS: Wenn wir zuwenig Leute sind könnte es komisch wirken – Wieviel machen mit?UH: 15 Schüler sicher von der Lembergschule – Youz –WM-LB Pop Up Weg von 11-13h – Eingang vom Weg und Ende zwei Ordner die sich um den fließenden Verkehr kümmern–
    WM: RS Wenn mit den Schülern was passieren würde? Wie wäre das rechtlich? Was wäre dann los? LB: Wir sind als Veranstalter nicht haftbar – Schulen letzte Stunde früher Schluss machen – sozusagen auf dem Heimweg über die Unfallversicherung abgedeckt
    WM TZ: Wie kommt der Radfahrer über den Kreisverkehr? LB Erläuterung der 200 Meter Fahrradweg – Ein Streifen von 1,50 Meter breit genug, dass Verkehr an uns vorbeigeführt werden können.
    WM UH: Die Ablehnung basiert auf den Baustellen in der Haiterbacherstr. LB Parkplatz von der Volksbank müsste gesperrt werden. UH Gründe sammeln 1.) Haiterbacherstr. Muss nicht gesperrt werden 2.) Wie viele Personen sind dabei? LB: 4 Personen sind aktuell am Start UH: Critcal mass evtl. noch am Start? LB: Was machen wir? Verschieben? ES: Email an Verteiler evtl auch Wolfgang Bigel zu Grünen ? TZ: Problematik der Kreisverkehr könnte evtl ein Argument für die Stadt für die Absage sein. RS: Uhrzeit ist die Problematik – da viele Berufstätigkeit ES: Was war der der Vorschlag von Ordnungsamt? LB: Eine ganz normal Demo – Zusammenfassung – Herbst einen neuen Termin finden – Verschoben
    3. Jugend Forscht – Aktueller Stand – TZ Kein Ferienprogramm für das Forschungszentrum sonder für städtisches Sommerprogramm – Bürgerzentrum neuer Standort – Zusammenfassung Ablauf – Aufsichtspflicht – Versicherung über die Stadt – 31.07 um 14h – Flagge mit zur Aktion – Barbara Renz organisiert das Ferienprogramm für die Stadt Nagold – Nächstes Physisches Treffen im Bürgerzentrum 25.06.2021 um 19 Uhr
    4. Verschiedenes – Dieter Laqaui Klimabörse Anfang 2022 – Klimaschutz an die Bürger ranbringen – Arbeitskreis Umwelt und Verkehr eigenständig von der Stadt kriegt 1500€ im Jahr von der Stadt – Ideenbörse –
    WM RS: Warum soll die Stadt nicht so sehr sich einbringen? DL- Stadt verwässert die Konzepte darum muss sie kleingehalten werden – Mitmacher gesucht:
    Klimabörse – Info von Firmen/Banken Vorträge zum Klimaschutz
    WM UH: Klimaschutzbörse wäre ein sehr wichtiges Thema für NfF –
    DL Info an Hr. Knall bzgl. Zusammenarbeit Akreis Umwelt und Verkehr und NfF für Klimabörse.
    LB Scientist for Future (Eckert von Hirschhausen – offener Brief an die Bundesregierung Unterstützung für Forderung von FFF sind wissenschaftlich fundiert – Einladen für einen Vortrag evtl. Bürger einladen – Degesea Gesundheitliche Auswirkungen des Klimawandels – Über Schwabo und Flyer Bürger einladen –

Protokoll Nagold For Future-Sitzung  7.5.2021

Anwesenheitsliste:  Tina Mürle, Anna -Lena Brucks, Tilman Zutavern, Wolfgang Herrling, Ute Elsässer, Eberhard Schwarz, Lukas Binkelmann, Christa Mutz-Müller,  Uli Hartmann

Tina und Anna-Lena haben sich vorbereitet und übernehmen die Moderation
Begrüßung. Der Umgang mit der Technik gelingt  immer besser.

Eberhard berichtet, dass Brigitte Loyal als einzige etwas zu unserer Tischvorlage sagte am 4.5.  Der OB sei „sauer“ gewesen und sagte, wir hätten ja keine Vorschläge.

Kurzer Bericht über Ereignisse der Woche -das kann in der homepage noch gelesen werden – wird aber bald gelöscht.

Diskussion:  Wolfgang geht auf die Details des Presseberichtes der Stadt ein –
wie reagieren wir?

Leserbriefe? Pressegespräch? Gemeinsamer Brief von NFF an OB?

Christa: Nicht total auf Konfrontation gehen.  Gesprächsbereitschaft zeigen.
Unangemessene Bemerkung in homepage entfernt.
Wolfgang:  Was ist Beleidigung?  Klärung ?
Uli  was ist überhaupt gemeint – Lukas Missverständnis oder Tischvorlage?

Wir erheben Meinungsbild:  7 für Presseerklärung  5 für Leserbrief€  Brief an OB 3  
Fazit: Uli soll mit 2-3 anderen Pressegespräch organisieren.

Top 2  Lukas zeigt Plan von Pop-up-Möglichkeiten.  Eine Pop-up Gruppe in whatsapp besteht, Eberhard will mitmachen. Wir sollen noch vor Pfingsten aufs Ordnungsamt zugehen.

Top 3
Gemüsehändler Mikeler wäre zugetan, wenn wir ihn unterstützen würden bei der Vermeidung von Plastiktüten. Es gehen in einer Woche zw.5000 und 10 000 grüne Plastiktüten vom Markt weg. Uli macht Kontakt zu Papiertütenfabrik in Weil der Stadt.  Hier besteht die Möglichkeit einer aktiven Beteiligung von NFF – Teilnehmern, die Spaß macht und öffentlichkeitswirksam ist. Meldet Euch

Top 4  entfällt – Dieter ist nicht dabei

Top 5  Bundesvefassungsgericht.  Einige positive Kommentare

Top 6  Tilmann hat schon Gespräche geführt – stellt sich einen Filmvortrag zum Thema Klima im Kubus vor.  € 250.—Das ist sicher nicht das Problem – aber lieber was im Freien?  Wolfgang stellt die Probleme dar mit den Jungen Menschen heute – schwierig.
Es besteht das Interesse an einer Kleingruppe von uns, die sich Gedanken um einer Gestaltung mit den Jugendforscht – Kindern und Jugendlichen macht.

Interesse wecken an Fridays for Future ( Anna-Lena)  Ulis zwei Stocherkähne könnten eingesetzt werden. Eberhard meldet bedenken wegen Corona
(dies gehört nicht zum Protokoll!!!!—hier meine ich- -bis dahin kein Problem – wir geimpft und die Kinder werden getestet.)

Verschiedenes:

Tilman gibt uns Informationen über den Zustand vom Haus Waldeck. Ziemlich marode. Wohl schlechte Chancen zur Erhaltung?  Noch insges. drei Asylfamilien da?   Der Zusammenhang der Erstellung eines Biotops zu Ehren von Herrn Fuchtel (mit Einsatz von Steuergeld € 888 300.-) ist inakzeptabel.

Danke Til

 

  Upgrade –  Ute meint, sie könne uns evtl helfen, eine kostenlose Videoplattform zu bieten. Sonst ist die Mehrheit dafür , € 12  monatlich für das upgrade zu bezahlen. Wolfgang will einmalig € 40 vom Nabu beisteuern.

Wir haben konzentriert gearbeitet. Herzlichen Dank an unsere Moderatorinnen

Lukas meint, wir könnten mal einer lockere Runde machen – ohne Tagesordnung – vielleicht bald analog – oder auch zoom – einfach so

Tät uns gut.  Ende nach knapp drei Stunden!

Nächste Videositzung Freitag 28.5.2021

In der Veranstaltungsreihe  „Let’s talk about“  haben uns die Ortsvereine Nagold und Wildberg der SPD eingeladen. Wir konnten uns vorstellen,es waren bis zu 40 Teilnehmer in der Videokonferenz.

Tagesordnung:

1)  Vorstellung Bahnprojekt nach Herrenberg von Uli Mansfeld, Rainer Prewo und Herrn Knupfer.

2) Nacharbeitung Demo – was lernen wir? Rechnen wir mit persönlichen Angriffen? (verbal..)

Wir sind ein „Ableger“(Erdbeere) von Fridays For Future.  Wie sind wir am effektivsten?

3) Aktionstage pop-up mit Herrn Knall, Frau Rentschler, OHG , Ordnungsamt,  Vorstellung und Diskussion

4) Netzaktionen auf dem Markt

5) RADar!

6) Einladungen zu einer Präsentation von Ramona Quast und Kathrin Steberl zur nächsten Sitzung  im Mai

7) Verschiedenes

8) Bekanntgaben

 


 

Wir waren 48 Demonstranten, es war kalt, kleine Schneeschauer und ein Sonnenstrahl wechselten sich ab. Alles verlief friedlich. Wir danken Herrn Kiefer vom Ordnungsamt und der Polizei für ihre freundliche Begleitung.  Siehe Bilder.

 

 

Tagesordnung:   Morgige Fahrraddemo  – Ablauf – Ordner – Flaggen- Musik    

Verschiedenes

Liebe Aktivisten,

 

Tagesordnung  Donnerstag, 4.3.   19.30 Uhr              bitte seid pünktlich, wir wiederholen das Besprochene nicht.

         Moderator  —   Protokoll

Vorstellung der homepage durch Uli H

  1. Pressegespräch im Hinblick auf Demo am 19.3.      Plakate
  2. Wolfgang Biegels Aufruf. 
  3. Durchführung der Demo –  genauer Weg,  Anmeldung.    Weiteres Anborden von Teilnehmern. Fahnen Nagold For Future kaufen?
  4. Diskussion  „die Lösung“ –   prinzipiell und methodisch.
  5. Verschiedenes

 

Bitte schaut Euch noch mal die homepage  www.nagoldforfuture.de  gut an.  Dann können wir sie am Donnerstag zügig durchgehen.

Ulrich Hartmann lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.

Thema: Persönlicher Meetingraum von Ulrich Hartmann

Zoom-Meeting beitreten

https://us04web.zoom.us/j/5736605759?pwd=WTArVGYvb2lrL1ZnYTRTQmVCYjBPUT09

Meeting-ID: 573 660 5759

Kenncode: 0QEetX                                Der Link ist immer derselbe!   Ihr könnt auf den alten klicken.     Nach 40 Minuten sofort wieder starten.    Gruß Uli H     

Um 19.30 Uhr startet unsere Zoom-Videokonferenz. Wie immer – nach 40 Minuten schaltet zoom ab – einfach sofort wieder einklicken.
Uli Hartmann möchte die Moderation gerne abgeben – ich möchte meine Meinung einbringen und dies ist mit der Moderation schlecht vereinbar.

Tagesordnung: 1) Vorbereitung Generalstreik 19.3.2021
                             Meldet bitte weiter Tagesordnungspunkte

Videokonferenz   20 : 00 Uhr Tagesordnung:     Schwaboberichte    Biotopförderung, Take-home Essen verpackungsfrei Homepage –  Bilder , Verbesserungen, Leitbild Verschiedenes  Gedichte Tilman Wer am Meeting teilnehmen möchte- hier kopieren und in die Adressleiste stellen:

 

Videokonferenz  14 : 00 Uhr   Beginn mit Herrn Knall, Nagolder, Klimaschutzbeauftragter der Stadt Nagold. Wir bitten Herrn Knall um seine Einschätzung des Schwaboberichtes vom 9.Dez.2020, um seine Einschätzung der Nagolder Klimasituation und nach dem Stand des Klimaschutzkonzeptes